KI-Copiloten · Website-Analyse-Assistent · Beispiel-Audit
Website-Audit-Bericht
Dieser Bericht wurde vollautomatisch durch den KI-Copiloten Website-Analyse-Assistenten erstellt. Er zeigt, was Sie nach einem echten Audit erhalten — auf Basis einer realen Analyse, anonymisiert für diese Vorschau. Er ersetzt keine manuelle Agenturberatung, liefert Ihnen aber eine fundierte, priorisierte Grundlage für Ihre Optimierungsentscheidungen.
Das erhalten Sie in diesem Bericht
- Gesamt-Score & Score-Übersicht — alle 7 Bereiche auf einen Blick
- Zusammenfassung — die wichtigsten Erkenntnisse
- Detailbefunde je Bewertungsbereich (7 Bereiche)
- Top 10 Quick-Wins — priorisierte Maßnahmen mit Was · Warum · Wie
- Glossar — Erklärung aller Fachbegriffe
Bewertungsübersicht
Score-Übersicht
| Bewertungsbereich | Score | Bewertung |
|---|---|---|
| Gesamt | Gut | |
| SEO & Sichtbarkeit | Ausbaufähig | |
| Performance & Technik | Gut | |
| Nutzererlebnis (UX) | Gut | |
| Überzeugung & Conversion | Ausbaufähig | |
| Recht & Compliance | Gut | |
| Autorität & Tracking | Ausbaufähig | |
| KI-Readiness | Kritisch |
Executive Summary
Zusammenfassung
Die Website zeigt eine solide technische Basis — HTTPS ist aktiv, Core Web Vitals sind im grünen Bereich, und grundlegende Compliance-Elemente wie Impressum, Datenschutz und Cookie-Banner sind vorhanden. Diese Grundlagen erleichtern die Optimierung erheblich.
Strukturelle Schwächen zeigen sich vor allem in der Sichtbarkeit und Conversion-Fähigkeit: Kein Schema.org-Markup, flache Heading-Hierarchie und fehlende Open Graph Tags begrenzen das Ranking-Potenzial in klassischer und generativer Suche. Die Conversion-Rate leidet unter unklarer Value Proposition und fehlenden Tracking-Grundlagen.
Der kritischste Befund ist die KI-Readiness: Ohne llms.txt, FAQPage-Schema und strukturierte Daten ist die Website für KI-Systeme wie ChatGPT Search, Perplexity und Google AI Overviews praktisch unsichtbar — einem wachsenden Traffic-Kanal, der zunehmend klassische organische Klicks ersetzt.
Empfohlener Schwerpunkt: KI-Readiness + SEO-Infrastruktur (Schema.org, llms.txt, FAQ) kombiniert mit Tracking-Setup. Diese Maßnahmen haben den höchsten Hebel bei überschaubarem Aufwand.
Detailbefunde
Befunde je Bewertungsbereich
SEO & Sichtbarkeit
ℹ️ Warum wird dieser Bereich bewertet?
Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen ist die Grundlage für organischen Traffic. Ohne strukturierte Daten, korrekte Meta-Tags und GEO-Optimierung bleibt Ihre Website für Suchmaschinen und KI-Assistenten unter ihrem Potenzial.
💡 Was sollten Sie darüber wissen?
GEO (Generative Engine Optimization) ergänzt klassisches SEO: Während SEO auf Google-Rankings zielt, optimiert GEO für KI-generierte Antworten in Tools wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Strukturierte Daten (Schema.org) sind dabei der entscheidende Schlüssel.
Kein FAQ-Schema vorhanden — GEO-Potenzial ungenutzt
Auf der gesamten Website wurde kein FAQPage-Schema gefunden. Für AI Overviews (Google SGE), Perplexity und ChatGPT Search sind FAQ-Inhalte mit Schema-Markup der stärkste Hebel für Zitierungen — fehlen sie, bleiben diese Traffic-Quellen unerschlossen.
→ faq_schema_present: false · json_ld_count: 0
Empfehlung: Die 8–10 häufigsten Nutzerfragen recherchieren, als FAQ-Sektion aufbauen und mit FAQPage-JSON-LD auszeichnen. FAQ-Validator von Google nutzen.
Flache Heading-Hierarchie — H3-Ebene fehlt bei langen Inhalten
Die Seite arbeitet mit H1 und H2, verzichtet aber bei längeren Textblöcken auf H3-Überschriften. Das erschwert Suchmaschinen die thematische Strukturierung und signalisiert eine geringere inhaltliche Tiefe.
→ h_count: {h1: 1, h2: 4, h3: 0} · word_count: 1.847
Empfehlung: Längere Textabschnitte mit sinnvollen H3-Überschriften gliedern. Keyword-relevante Formulierungen wählen — keine generischen Bezeichnungen.
Open Graph Tags unvollständig — Social Shares ohne Vorschau
og:image fehlt auf der Startseite. Ohne Vorschaubild erzeugen Social-Media-Shares (LinkedIn, Xing) generische Platzhalter — das senkt Klickraten und Markenwahrnehmung messbar.
→ og_image: false · og_title: present · og_description: present
Empfehlung: Für alle relevanten Seiten ein 1200×630 px Open-Graph-Bild definieren. Im CMS-SEO-Plugin (Yoast, RankMath) oder manuell im <head> ergänzen.
Meta Description ohne Call-to-Action formuliert
Die Meta Description ist vorhanden und inhaltlich solid, enthält jedoch keine aktionsorientierte Formulierung. CTAs in der Description (z. B. „Jetzt ansehen", „Mehr erfahren") steigern die Klickrate in Suchergebnissen messbar.
→ meta_desc: vorhanden · cta_in_description: false
Empfehlung: Meta Description um einen konkreten CTA ergänzen. Formulierungen wie „Jetzt kostenlos testen" oder „In 2 Minuten starten" erhöhen die CTR nachweislich.
Ein Score unter 60 zeigt, dass grundlegende SEO-Elemente fehlen oder ausbaufähig sind. Schema.org-Markup und FAQ-Inhalte sind die wirkungsvollsten Hebel — mit vergleichsweise geringem Implementierungsaufwand.
Performance & Technik
ℹ️ Warum wird dieser Bereich bewertet?
Google nutzt Core Web Vitals (LCP, INP, CLS) als direkte Ranking-Faktoren. Langsame Seiten verlieren Nutzer und Rankings gleichzeitig — jede Sekunde zusätzliche Ladezeit kostet messbar Conversion-Rate und organische Sichtbarkeit.
💡 Was sollten Sie darüber wissen?
LCP (Largest Contentful Paint) misst, wann das größte Element geladen ist — Zielwert unter 2,5 Sekunden. Security-Header wie HSTS und CSP schützen vor Angriffen und sind gleichzeitig ein Vertrauenssignal für Suchmaschinen.
Brotli-Komprimierung nicht aktiviert — unnötige Übertragungsgrößen
Der Server überträgt statische Ressourcen ohne Brotli-Komprimierung. Brotli Level 11 erreicht bis zu 20 % bessere Komprimierungsraten als Gzip — Standard 2026 und durch alle modernen Browser unterstützt.
→ brotli: false · http3: false · cache_headers: partial
Empfehlung: Brotli serverseitig aktivieren (nginx: brotli_static on; Apache: mod_brotli). Alternativ über CDN wie Cloudflare mit einem Klick aktivierbar.
Security-Header unvollständig — X-Content-Type-Options fehlt
HSTS und X-Frame-Options sind gesetzt, X-Content-Type-Options (XCTO) fehlt jedoch. Ohne XCTO sind MIME-Sniffing-Angriffe möglich — ein Low-Effort-Fix mit direkter Sicherheitswirkung.
→ hsts: true · xfo: true · xcto: false · csp: partial
Empfehlung: Header X-Content-Type-Options: nosniff in der Serverkonfiguration oder via CDN ergänzen. Einzelner Eintrag in nginx.conf oder .htaccess.
HTTP/3 noch nicht aktiviert — Potenzial für Ladezeit-Reduktion
HTTP/3 (QUIC-Protokoll) ist seit 2022 RFC-Standard und wird von allen aktuellen Browsern unterstützt. Besonders für Nutzer mit schwankendem Mobilnetz bietet es spürbar kürzere Verbindungszeiten.
→ http3: false · https: true · performance_score_mobile: 72
Empfehlung: HTTP/3 über Hosting-Provider oder CDN aktivieren. Bei Cloudflare oder Hetzner Cloud ein Konfigurationsschalter. Kein Code-Aufwand.
Ein Performance-Score von 74 ist solide — die Basis stimmt. Die offenen Punkte (Brotli, XCTO) sind technisch einfach zu beheben und verbessern Sicherheit und Ladezeit ohne Risiko.
Nutzererlebnis (UX)
ℹ️ Warum wird dieser Bereich bewertet?
Nutzererfahrung entscheidet, ob Besucher bleiben oder abspringen. Google wertet Engagement-Signale wie Verweildauer und Bounce-Rate als Qualitätsmerkmal. Mobile-First ist seit 2019 Googles primäre Bewertungsgrundlage.
💡 Was sollten Sie darüber wissen?
Barrierefreiheit (WCAG 2.1 AA) ist seit Juni 2025 durch den European Accessibility Act (EAA) für viele Unternehmen gesetzlich verpflichtend. Alt-Texte, Tastaturnavigation und ausreichende Kontraste sind dabei die häufigsten Lücken.
Alt-Text-Abdeckung bei 88 % — EAA-Konformität noch nicht erreicht
12 % der Bilder auf der analysierten Seite haben keinen Alt-Text. Für vollständige WCAG 2.2 AA-Konformität (EAA-Anforderung) müssen alle informativen Bilder mit beschreibenden Alt-Attributen ausgezeichnet sein.
→ alt_coverage_pct: 88 · eaa_target: 100
Empfehlung: Alle Bilder systematisch im CMS auf fehlende Alt-Texte prüfen. Beschreibende, keyword-relevante Formulierungen wählen — keine leeren Attribute oder Dateinamen als Alt-Text.
Mobile CTA-Dichte ausbaufähig — Nutzer werden selten zur Aktion geführt
Auf der Startseite wurden 2 CTAs gefunden — bei einem Textumfang von knapp 1.850 Wörtern ist das für eine Lead-orientierte Website zu wenig. Nutzer scrollen durch Inhalte, ohne ausreichend zu Kontaktaufnahmen oder nächsten Schritten animiert zu werden.
→ cta_count: 2 · word_count: 1847 · ziel: Mehr Leads gewinnen
Empfehlung: Mindestens alle 400–500 Wörter einen kontextrelevanten CTA einbauen. Above the Fold ist dabei am wertvollsten — ein sichtbarer CTA ohne Scrollen ist Pflicht.
Kein Social Proof im Sichtbereich
Bewertungs-Widgets, Testimonials oder Gütesiegel wurden nicht erkannt. Social Proof senkt die Entscheidungsschwelle messbar — besonders für neue Besucher, die noch keine Vertrauensbasis zur Marke haben.
→ social_proof_widgets: false · trust_signals: partial
Empfehlung: Mindestens ein Trust-Element in den oberen Seitenbereich integrieren: Kundenstimmen, Logos von Referenzunternehmen, Bewertungssiegel (Google, Trustpilot) oder konkrete Erfolgszahlen.
UX-Probleme sind häufig schwerer zu identifizieren als technische Fehler, haben aber direkten Einfluss auf Conversion und Absprungrate. Die gute Performance-Basis (Score 74) macht UX-Investitionen besonders wirkungsvoll.
Überzeugung & Conversion
ℹ️ Warum wird dieser Bereich bewertet?
Eine Website, die nicht konvertiert, ist eine teure Visitenkarte. Value Proposition, Social Proof und klare Handlungsaufforderungen entscheiden, ob Besucher zu Leads werden. Dieser Bereich misst genau das.
💡 Was sollten Sie darüber wissen?
Die Value Proposition sollte innerhalb von 5 Sekunden verständlich sein — ohne zu scrollen. Trust-Signale senken die Hemmschwelle messbar. CTAs sollten aktionsorientiert formuliert sein und klar kommunizieren, was nach dem Klick passiert.
Kein Analytics-System konfiguriert — Entscheidungen ohne Datenbasis
GA4 wurde erkannt, ist aber ohne aktives Conversion-Tracking konfiguriert. Weder Formular-Submits noch Telefon-Klicks oder andere Lead-Ereignisse werden erfasst. Alle Optimierungsentscheidungen erfolgen blind — der ROI jeder Maßnahme bleibt unmessbar.
→ ga4: detected · conversion_tracking: false · gtm: present
Empfehlung: In Google Analytics 4 Conversion-Ereignisse definieren: Formular-Submit, Telefon-Klick, E-Mail-Klick, Terminbuchung. In GTM als Trigger anlegen und in GA4 als Conversion markieren.
Value Proposition nicht sofort sichtbar — zu lange bis zur Kernaussage
Der Hauptnutzen des Angebots wird erst nach durchschnittlich 3–4 Sekunden Lesezeit deutlich. Besucher, die über Anzeigen oder soziale Medien kommen, entscheiden in den ersten 3 Sekunden ob sie bleiben.
→ above_fold_cta: partial · hero_value_prop: not_explicit
Empfehlung: Die Kernaussage als klares H1 formulieren: Was bieten Sie an? Für wen? Mit welchem konkreten Ergebnis? Sofort sichtbar, ohne Scrollen.
Kein FAQ-Bereich trotz komplexem Angebot
Bei erklärungsbedürftigen Leistungen helfen FAQs, typische Einwände proaktiv zu adressieren und die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme zu senken. Hier fehlt diese Vertrauensebene vollständig.
→ faq_section_detected: false · offer_complexity: high
Empfehlung: Die 6–8 häufigsten Einwände und Fragen recherchieren (Vertrieb befragen) und als FAQ-Sektion einbauen. Doppelnutzen: Conversion-Stütze und GEO-Sichtbarkeit.
Conversion-Optimierung hat meist den höchsten ROI, da sie bestehenden Traffic besser nutzt. Die kritischste Maßnahme — Analytics + Conversion-Tracking — ist technisch schnell umgesetzt und macht alle weiteren Optimierungen messbar.
Recht & Compliance
ℹ️ Warum wird dieser Bereich bewertet?
DSGVO-Verstöße können Bußgelder bis zu 4 % des Jahresumsatzes nach sich ziehen. Cookie-Consent ohne echte Ablehnungsmöglichkeit ist rechtswidrig. Der European Accessibility Act (EAA) gilt seit Juni 2025 für viele Unternehmen.
💡 Was sollten Sie darüber wissen?
Ein vollständiger Cookie-Consent benötigt: separate Zustimmung je Kategorie, echte Ablehn-Option auf erster Ebene und Widerrufsmöglichkeit jederzeit. Consent Mode v2 ist seit März 2024 Pflicht für alle, die Google Ads oder GA4 nutzen.
Cookie-Banner ohne gleichwertige Ablehnoption geprüft
Der Cookie-Banner wurde erkannt, jedoch war die Ablehnoption nicht gleichwertig prominent wie die Zustimmung platziert. Das Dark-Pattern-Verbot (EU Directive 2024/825) macht gleichwertige Darstellung zur Pflicht.
→ cookie_banner: detected · consent_mode_v2: unclear · reject_button_prominence: low
Empfehlung: Ablehnen-Button visuell gleichwertig zum Akzeptieren-Button positionieren. Zertifizierte CMP (Usercentrics, Cookiebot) nutzen, die automatisch rechtskonform konfiguriert sind.
Consent Mode v2 nicht nachweislich implementiert
Für Websites, die Google Analytics 4 oder Google Ads nutzen, ist Consent Mode v2 seit März 2024 Pflicht in der EU. Ohne korrekte Implementierung droht Datenverlust in GA4 und Compliance-Risiken bei Google Ads.
→ consent_mode_v2: not_detected · ga4: active · gtm: present
Empfehlung: Consent Mode v2 via GTM einrichten und CMP-Integration prüfen. Google-Dokumentation liefert klare Implementierungsschritte — bei komplexem Setup Fachagentur hinzuziehen.
Impressum und Datenschutz vorhanden — Grundlage erfüllt
Beide Pflichtseiten sind vorhanden und von der Startseite erreichbar. Vollständigkeit und Aktualität (AVV mit Dienstleistern, Betroffenenrechte, Rechtsgrundlagen nach Art. 13 DSGVO) sollten regelmäßig geprüft werden.
→ impressum: true · datenschutz: true · accessibility: reachable
Empfehlung: Jährliche Überprüfung durch Datenschutzbeauftragten oder IT-Anwalt empfehlenswert. Besonders nach Änderungen am Tech-Stack oder neuen Drittanbieter-Tools.
Compliance-Mängel sind häufig Low-Hanging Fruit: Cookie-Banner und Consent Mode lassen sich mit überschaubarem Aufwand korrigieren. HTTPS ist bereits aktiv — das ist die wichtigste Grundlage.
Autorität & Tracking
ℹ️ Warum wird dieser Bereich bewertet?
Ohne funktionierendes Analytics treffen Sie alle Optimierungsentscheidungen blind. Ohne erkennbare E-E-A-T-Signale (Expertise, Autorität, Vertrauenswürdigkeit) bewertet Google Ihre Inhalte schlechter — besonders in wettbewerbsintensiven Themenfeldern.
💡 Was sollten Sie darüber wissen?
Google Analytics 4 ersetzt Universal Analytics vollständig. Die Google Search Console zeigt, für welche Keywords Sie gefunden werden und welche Seiten indexiert sind. Beides ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten eingerichtet.
Conversion-Tracking nicht aktiv — Erfolge nicht messbar
GA4 läuft, aber ohne Conversion-Ereignisse. Welche Seiten konvertieren, welche nicht — diese Frage lässt sich aktuell nicht beantworten. Optimierungsbudget fließt in Maßnahmen, deren Wirkung unbekannt bleibt.
→ ga4: active · events_tracked: pageview_only · conversions: 0
Empfehlung: In GTM Conversion-Trigger anlegen (Formular-Submit, Klick auf Kontakt-Button, Telefonlink-Klick). In GA4 als Key Events markieren. Dauert ca. 30–60 Minuten.
Keine Autorenprofile oder E-E-A-T-Signale erkennbar
Für Inhalte, die Entscheidungen beeinflussen, bewertet Google E-E-A-T (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness) besonders streng. Fehlende Autorensignale und Qualifikationsangaben schwächen das Ranking nachhaltig.
→ author_markup: false · credentials_visible: false · schema_person: false
Empfehlung: Teamseite mit Qualifikationen und Foto anlegen, Autorenattribuierung in Fachbeiträgen einführen, Person-Schema (JSON-LD) ergänzen. Linkaufbau zu LinkedIn-Profilen unterstützt E-E-A-T zusätzlich.
Google Search Console-Anbindung unklar — Indexierungsstatus unbekannt
Eine aktive GSC-Anbindung konnte nicht nachgewiesen werden. Ohne Search Console wissen Sie nicht, ob wichtige Seiten indexiert sind, welche Keywords Traffic bringen und ob Crawl-Fehler existieren.
→ gsc_verification: not_detected · sitemap_submitted: unknown
Empfehlung: Google Search Console einrichten, Eigentümerschaft verifizieren (via GTM in 2 Minuten), Sitemap einreichen und wöchentlich auf Crawl-Fehler prüfen. Kostenlos.
Fehlende Analytics und E-E-A-T-Signale bedeuten: Sie wissen nicht, was funktioniert, und werden von Google als weniger vertrauenswürdig eingestuft. Beides lässt sich mit vergleichsweise geringem Aufwand verbessern.
KI-Readiness
ℹ️ Warum wird dieser Bereich bewertet?
KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews werden zur primären Informationsquelle für viele Nutzer. Websites, die für KI-Crawler nicht lesbar oder strukturiert sind, verlieren diesen Kanal vollständig.
💡 Was sollten Sie darüber wissen?
llms.txt (analog zu robots.txt) steuert, welche Inhalte KI-Crawler verwenden dürfen. Schema.org-Markup hilft KI-Systemen, Ihre Inhalte korrekt einzuordnen und zu zitieren. E-E-A-T ist das Qualitätsmerkmal für KI-Zitierungen — ohne es werden Sie kaum referenziert.
llms.txt fehlt — KI-Crawler ohne Orientierung
Im Root-Verzeichnis der Website wurde keine llms.txt gefunden. ChatGPT (GPTBot), Perplexity und Gemini erhalten damit keine strukturierten Anweisungen, welche Inhalte zitiert werden dürfen und wie das Unternehmen korrekt beschrieben werden soll.
→ llms_txt: false · ai_crawler_rules: {} · robots_txt: present
Empfehlung: Datei /llms.txt anlegen: Unternehmensname, Kernleistungen, zitierfähige Seiten, Kontaktinformationen und bevorzugte Beschreibung. Template verfügbar unter llmstxt.org.
Kein Schema.org-Markup — KI-Systeme können Inhalte nicht strukturiert verarbeiten
Null JSON-LD-Blöcke, keine Schema-Typen, kein FAQPage-, Organization- oder Service-Markup. Ohne strukturierte Daten können KI-Systeme Angebot, Zielgruppe und Nutzen nicht maschinell verstehen — AI Overviews-Zitierungen sind damit praktisch ausgeschlossen.
→ json_ld_count: 0 · schema_types: [] · faq_schema: false
Empfehlung: Priorität: Organization-Schema (Wer sind Sie?), FAQPage-Schema (Was fragen Nutzer?), Service-Schema (Was bieten Sie an?). Über GTM einfügbar, kein Code-Deployment nötig.
Keine FAQPage für AI Overviews und ChatGPT-Search
FAQ-Inhalte mit FAQPage-Schema sind der stärkste Einzelhebel für Sichtbarkeit in KI-generierten Suchantworten. Ohne sie verlieren Sie einen wachsenden Traffic-Kanal, der zunehmend klassische organische Klicks ersetzt.
→ faq_schema_present: false · ai_overview_eligible: false
Empfehlung: FAQ-Bereich mit den 8–10 wichtigsten Fragen anlegen, FAQPage-JSON-LD einbinden, Google Rich Results Test zur Validierung nutzen. Wirkung in Google Search Console sichtbar innerhalb weniger Wochen.
Keine Bing-Optimierung — ChatGPT-Search-Sichtbarkeit eingeschränkt
ChatGPT Search basiert auf Bing als primärer Datenquelle. Ohne Bing Webmaster Tools-Anbindung und Bing-Sitemap-Einreichung ist die Sichtbarkeit in ChatGPT Search strukturell eingeschränkt.
→ bing_indexing: not_verified · sitemap_bing: not_submitted
Empfehlung: Bing Webmaster Tools einrichten (kostenlos, Importfunktion aus GSC in 2 Minuten), Sitemap einreichen, IndexNow-API aktivieren für schnelle Indexierung neuer Inhalte.
KI-Readiness ist ein junges Feld — selbst gut optimierte Websites erzielen hier häufig niedrige Scores. llms.txt und Schema.org sind die wirkungsvollsten Hebel mit minimalem Implementierungsaufwand. Wer jetzt beginnt, baut früh einen Vorsprung auf.
Priorisierte Maßnahmen
Top 10 Quick-Wins
Die folgenden Maßnahmen wurden nach Aufwand-Wirkungs-Verhältnis priorisiert. Hohe Priorität = große Wirkung bei überschaubarem Aufwand.
Conversion-Tracking in GA4 vollständig einrichten
Schema.org einbinden — Organization + FAQPage als Priorität
llms.txt im Root-Verzeichnis anlegen
FAQ-Bereich mit FAQPage-Schema aufbauen
Google Search Console einrichten und Sitemap einreichen
Consent Mode v2 korrekt implementieren
Brotli-Komprimierung und fehlende Security-Header aktivieren
Open Graph Image für alle relevanten Seiten ergänzen
Alt-Text-Abdeckung auf 100 % bringen
E-E-A-T-Signale sichtbar machen — Teamseite & Autorenattribuierung
Diese Analyse basiert auf der automatisierten Auswertung der Startseite der Website. Für eine vollständige Analyse aller relevanten Unterseiten empfehlen wir die Full-Audit-Variante mit bis zu 30 analysierten Seiten — verfügbar über die Digital Visibility Suite.
Die in diesem Bericht enthaltenen Compliance-Hinweise (insbesondere zu European Accessibility Act, EU AI Act und Datenschutz) ersetzen keine rechtliche Prüfung. Bitte ziehen Sie für rechtsverbindliche Aussagen einen Fachanwalt für IT-Recht hinzu.
Fachbegriffe
Glossar
Erklärung aller im Bericht verwendeten Fachbegriffe — alphabetisch sortiert.
- Brotli
- Modernes Komprimierungsverfahren für statische Webressourcen — bis zu 20 % effizienter als das ältere Gzip. Seit 2016 von allen modernen Browsern unterstützt.
- CLS (Cumulative Layout Shift)
- Misst, wie stark sich Seitenelemente beim Laden verschieben. Hohe CLS-Werte sind störend für Nutzer und führen zu schlechteren Core Web Vitals.
- Consent Mode v2
- Google-Standard für datenschutzkonforme Messung ohne vollständige Nutzereinwilligung — Pflicht für alle EU-Websites mit GA4 oder Google Ads seit März 2024.
- Content Security Policy (CSP)
- HTTP-Security-Header, der definiert, welche externen Quellen geladen werden dürfen. Schützt vor XSS-Angriffen (Cross-Site Scripting).
- Core Web Vitals
- Drei von Google definierte Metriken zur Seitenqualität: LCP (Ladezeit), INP (Interaktivität), CLS (Layout-Stabilität). Direkte Ranking-Faktoren seit 2021.
- E-E-A-T
- Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness — Googles Qualitätsbewertungsraster für Inhalte. Besonders relevant für entscheidungsrelevante Themen.
- EAA (European Accessibility Act)
- EU-Richtlinie, die seit Juni 2025 Barrierefreiheitsanforderungen für digitale Produkte vorschreibt. Betrifft Unternehmen ab 10 Mitarbeitern oder 2 Mio. € Umsatz.
- FAQPage-Schema
- Strukturierte Daten (JSON-LD), die häufige Fragen und Antworten maschinenlesbar machen — der stärkste Hebel für Sichtbarkeit in KI-generierten Suchantworten.
- GEO (Generative Engine Optimization)
- Optimierung für KI-generierte Suchantworten (Google AI Overviews, Perplexity, ChatGPT-Search). Fokus auf strukturierte Daten, E-E-A-T und llms.txt.
- Google Search Console (GSC)
- Kostenloses Google-Tool, das zeigt, welche Keywords Traffic bringen, welche Seiten indexiert sind und ob technische Fehler vorliegen.
- HSTS (HTTP Strict Transport Security)
- Security-Header, der Browser anweist, die Website ausschließlich über HTTPS aufzurufen. Schützt vor Protocol-Downgrade-Angriffen.
- INP (Interaction to Next Paint)
- Core Web Vital seit März 2024: misst, wie schnell eine Seite auf Nutzereingaben reagiert. Zielwert: unter 200 ms.
- JSON-LD
- Format, um strukturierte Daten als Skript in HTML einzubetten. Von Google, Bing und KI-Systemen bevorzugtes Format für Schema.org-Markup.
- LCP (Largest Contentful Paint)
- Misst, wann das größte sichtbare Element der Seite geladen ist. Zielwert: unter 2,5 Sekunden. Überschreitung schadet Ranking und Conversion-Rate.
- llms.txt
- Datei analog zu robots.txt zur Steuerung von KI-Crawlern (GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot). Ermöglicht gezielte Inhaltsbereitstellung für KI-Systeme.
- Meta-Description
- Kurzbeschreibung einer Webseite, die in Suchergebnissen unter dem Titel erscheint. Beeinflusst Klickrate, nicht direkt das Ranking.
- Open Graph (OG)
- Meta-Tags, die steuern, wie Seiten in sozialen Netzwerken (LinkedIn, Facebook, Xing) als Vorschau erscheinen. og:image ist dabei besonders klickrateentscheidend.
- Organization-Schema
- Schema.org-Markup, das KI-Systemen und Suchmaschinen erklärt, wer Ihr Unternehmen ist, was es anbietet und wie es kontaktiert werden kann.
- Schema.org
- Gemeinsam von Google, Bing und Yahoo entwickeltes Vokabular für strukturierte Daten — ermöglicht semantisches Verständnis von Inhalten durch Maschinen.
- SEO (Search Engine Optimization)
- Maßnahmen, um eine Website in organischen Suchergebnissen besser sichtbar zu machen — ohne bezahlte Platzierungen.
- Value Proposition
- Die Kernaussage, welchen einzigartigen Nutzen Ihr Angebot für den Kunden hat. Sollte klar und sofort sichtbar auf der Startseite kommuniziert werden — ohne Scrollen.
- WCAG (Web Content Accessibility Guidelines)
- Internationale Standard-Richtlinien für barrierefreie Webinhalte. WCAG 2.1 AA ist die Anforderungsstufe des European Accessibility Act (EAA).
- X-Content-Type-Options
- Security-Header, der Browser anweist, den deklarierten MIME-Type zu respektieren und kein MIME-Sniffing durchzuführen. Schützt vor Content-Injection-Angriffen.
- X-Frame-Options (XFO)
- Security-Header, der verhindert, dass Ihre Website in einem iFrame einer anderen Domain eingebettet wird. Schützt vor Clickjacking-Angriffen.